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Dell verschickt seine PCs auf dem Postweg

Letztes Jahr habe ich mir selbst einen Dell PC gekauft und bin sehr zufrieden damit. Das einzige was mich gestört hat, war das der Versand mit UPS nicht direkt steuerbar war/ist. Da das Thema gerade wieder in meinem Bekanntenkreis aktuell geworden ist lohnt sich doch eine kleine Notiz davon.
Das Dell seine PCs auf dem Postweg (UPS) verschickt spricht generell nichts dagegen. Dell verbietet aber die Abgabe der PC Sendung bei einem Nachbarn oder einem Vertrauten und somit muss man selbst zu Hause sein um die Sendung entgegen zu nehmen. Dabei gibt UPS die genaue Ankunft mit 8-17 Uhr an – man müsste also Urlaub nehmen oder Student sein…

Wenn die Werbung allerdings versprechen würde was sie uns sagt dann könnte UPS die Sendung auch einfach in den Briefkasten schmeißen:

Um das Thema noch abzuschließen hier mein Tipp:
Um auch ohne Urlaub auszukommen muss man UPS erstmalig an dem von DELL vergebenen Termin vorbeischauen lassen auch wenn man nicht da ist. Sie sind mit ihrem System übrigens recht schnell, denn ich konnte schon wenig später online sehen, dass sie an meiner Tür zu Hause geklingelt hatten. Daraufhin ruft man bei UPS an und sagt, dass man es lieber bei der von seinem Wohnort nächstgelegenen UPS Packstation selbst vorbeischauen und es abholen möchte. Das kann man, wenn man Glück hat, noch am selbigen Tag aber spätestens am nächsten Tag machen.

So kann man sich den Urlaub sparen und muss dennoch nicht auf einen DELL PC verzichten. Warum man allerdings nicht von vornherein sagen kann, dass man sich den PC lieber selbst bei UPS abholen möchte ist nicht wirklich klar.

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2 Kommentare zu 'Dell verschickt seine PCs auf dem Postweg' »»


Kommentare

  1. Kommentar by Der Micha | 28.07.2008 at 12:01:58

    Lass mich noch meine Erfahrungen hinzufügen: Dell war durchaus flexibel und das nach nur 2 Telefonaten. Ich durfte mir für den zweiten Versuch aussuchen, ob ich meinen PC zwischen 8 und 13h oder zwischen 13 und 17h haben wollte. Das war dann eben nur ein halber Tag Urlaub … Da war es auch nicht weiter schlimm, dass ich bei dem netten UPS-Mann nicht mit meinem richtigen Namen unterschrieben habe, sondern in Schulausgangsschrift mit “Müller”. Hauptsache, alles hat seine Ordnung ;-) Letztlich ists auch egal. Geht ja um den Inhalt des Pakets und der ist toll.

  2. Kommentar by MarkusW | 10.09.2008 at 23:00:48

    Hier http://m2w2.blogspot.com/2006/10/kundenorientiertest-einmal-lachen.html hab ich mich auch schon über so genannte(!) Versand-Dienstleister ausgelassen… Die Branche scheint allgemein nicht allzuviel Konkurrenzdruck zu haben, sonst gäbe es all diese Missstände vielleicht nicht.


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