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Die Unterwasserwelt des Internets

Das Internet wächst immer mehr und das übertragene Datenvolumen soll ja, laut Berechnung, in naher Zukunft an seine Grenzen kommen. Über welche Leitungen die Daten im Internet übertragen werden zeigt die Karte “The internet’s undersea world” sehr schön auf. Einfach auf die Karte oder den Link klicken um die Karte in der Großansicht und somit detailliert zu sehen.

Auf dieser Karte sind alle verlegten See-Leitungen rot gezeichnet. Die längste Verbindung SEA-ME-WE 3 hat eine Reichweite von 39.000 km, startet in der Stadt Norden ( Deutschland) und endet in Okinawa (Japan). Dabei verbindet es 37 Länder und hat 39 Station (Landing Points). Eine kleine Auflistung der fünf längsten Verbindungen ist auf der Karte unten mittig zu finden.

Interessant sind auch die zwei schwarz umkreisten Punkte, welche die zwei größten bisherigen Schäden aufzeigt. Erst Anfang dieses Jahres wurde die Europa – Asien Leitung SEA-ME-WE 3 im Mittelmeer unterbrochen und hatte zu großen Ausfällen geführt.
Das Hauptproblem an der Verbindung nach Asien ist, dass nur ein Kabel zur Verfügung steht und man deswegen auch vom Nadelöhr spricht.
Auf der “Undersea World” Karte ist unten links auch die Anzahl der Menschen aufgezeigt, die direkt von der Unterbrechung und somit von einem großen Teil des Internets abgetrennt waren.

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3 Kommentare zu 'Die Unterwasserwelt des Internets' »»


Kommentare

  1. Kommentar by André (PN Admin) | 22.07.2008 at 13:28:15

    Hey,
    das die Karte nochma ausgegraben wird ^^
    Aber die Seekabelendstelle liegt nicht in Norden, sondern in Norddeich ;-)

  2. Kommentar by Markus Kühle | 22.07.2008 at 15:45:25

    Die Karte musste nochmal ausgegraben werden denn sie rockt sehr!
    Zu der Seekabelendstelle – da hatte ich doch so gut recherchiert und doch nur das falsche herausbekommen… eijeijei

  3. Kommentar by Ingmar | 04.12.2008 at 21:52:27

    Hast Du doch richtig recherchiert. Es gibt von der Deutschen Telekom AG mehrere Seekabelendstellen, also Betriebsstellen, in denen die Seekabel in Landkabel bzw. Endterminals übergehen. Großheide, Norden, Westerland und Burg auf Fehmarn fallen mir da spontan ein. Norddeich währe eher so eine Station die man Beach-Man-Hole nennt. Hier wird die Stromversorgung und das Landkabel mit dem Seekabel vereint.

    Schau mal hier rein:
    http://download.sczm.t-systems.de/t-systems.de/de/StaticPage/11/41/11412_Seekabel-ps.pdf


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